Keine Panik, wenn ihr als Prüfungsteilnehmende den TestDaF ablegen wollt/müsst oder wenn man euch als Lehrkraft fragt, ob ihr einen TestDaF-Vorbereitungskurs übernehmen wollt. In mehreren Posts fasse ich für euch viele wichtige Hinweise und Tipps zusammen, damit ihr (zumindest zunächst) keine Bücher wälzen oder viele Internetseiten lesen müsst. Ich werde euch auch ein paar Materialien, die ich selbst verwendet habe, vorstellen.

Ich selbst habe jahrelang Deutschlernende, die in Deutschland studieren möchten, auf die TestDaF-Prüfung vorbereitet. Diese Prüfung wird vom TestDaF-Institut erstellt und das Prüfungsformat ist etwas speziell. Wenn man zum ersten Mal Teilnehmende vorbereitet oder in B2/C1-Kursen unterrichtet, ist es wichtig, dass man selbst über die wichtigsten Informationen verfügt.

Noch ein wichtiger Hinweis: Die Informationen in diesem Post habe ich nach jahrelanger Erfahrung und nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, ich übernehme aber keine rechtliche Verantwortung für deren Richtigkeit oder Aktualität.

Was ist die TestDaF-Prüfung überhaupt?

Die TestDaF-Prüfung ist eine Möglichkeit, um ausreichende Deutschkenntnisse für das Studium in Deutschland nachzuweisen (weitere Prüfungen siehe unten). Wichtig: Die „normalen“ allgemeinsprachlichen oder beruflichen B2- oder C1-Prüfungen werden von den meisten Hochschulen nicht akzeptiert, auch wenn das einige Deutschlernende denken („Ich brauche die C1-Prüfung für das Studium.“)

Außerdem wichtig: Das TestDaF-Zertifikat muss von den Hochschulen akzeptiert werden, wenn das passende Ergebnis erzielt wurde. Häufig findet man diese Information etwas versteckt auf den Homepages der Hochschulen, die die eigene DSH-Prüfung (eine weitere Prüfung für den Hochschulzugang) und die damit verbundene Prüfungsvorbereitung bevorzugen. In §4 der „Rahmenordnung über Deutsche Sprachprüfungen für das Studium an deutschen Hochschulen (RO-DT)“ heißt es ausdrücklich:

„(5) Ein in allen Teilprüfungen mindestens mit dem Ergebnis TDN 4 abgelegter TestDaF gilt als Nachweis der sprachlichen Studierfähigkeit für die uneingeschränkte Zulassung oder Einschreibung zu allen Studiengängen und Studienabschlüssen.“

Welche Prüfungsvoraussetzungen gibt es für den TestDaF?

Kurze Antwort: keine. Offiziell kann sich jeder zur Prüfung anmelden. Die Teilnehmenden sollten aber bestenfalls einen Vorbereitungskurs besuchen. Zudem sollten sie vor dem Kurs mindestens über Sprachkenntnisse auf der Stufe B2, besser auf der Stufe C1 verfügen. In einem speziellen Vorbereitungskurs ist es nur eingeschränkt möglich, die erforderlichen Sprachkenntnisse wesentlich zu verbessern, denn man ist mit den vielen Prüfungsteilen voll und ganz beschäftigt. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Ich unterrichtete Teilnehmer, die die Prüfung auch nach der Stufe B1 erfolgreich ablegten. Dafür waren aber eine riesige Motivation und ein enormer Arbeitsaufwand nötig.

Auf den Seiten des TestDaF-Instituts gibt es einen kleinen Test „Fit für den TestDaF“.

Welche Prüfungsteile und Prüfungsergebnisse gibt es im TestDaF?

Die TestDaF-Prüfung besteht wie andere Deutschprüfungen aus mehreren Prüfungsteilen. Geprüft werden die vier Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. Einen Grammatikteil gibt es nicht.

Für die Schwierigkeit der Aufgaben (und später für die Bewertung) werden nicht die Stufen des europäischen Referenzrahmens (B2, C1) bzw. keine Schulnoten verwendet. Die TestDaF-Bewertung TDN 3 entspricht ungefähr B2, TDN 4 der Stufe B2/C1 und TDN 5 der Stufe C1. Einen Vergleich mit anderen Bewertungssystemen findet ihr in der Niveaustufen-Übersicht des TestDaF-Instituts.

TDN bedeutet übrigens TestDaF-Niveaustufe. Meistens muss in der Prüfung TDN 4 in allen Fertigkeiten erreicht werden, TDN 5 wird nur in speziellen Fällen benötigt (siehe „Wie wird bewertet?“).

Folgende Übersicht habe ich in den Vorbereitungskursen verwendet. Idealerweise sollte die Tabelle farbig ausgedruckt werden:

Übersicht TestDaF-Prüfung

Ihr seht, dass es in den Prüfungsteilen Leseverstehen, Hörverstehen und Mündlicher Ausdruck Aufgaben in allen Schwierigkeitsgraden gibt. Wichtig: Die Teilnehmer müssen unbedingt versuchen, alle Aufgaben zu bearbeiten. Wenn man TDN 4 erreichen möchte, genügt es nicht, nur die Aufgaben zu TDN 4 zu bearbeiten. Im Schriftlichen Ausdruck wird ein einziger Text verfasst (siehe Post 2 zur TestDaF-Prüfung: „Tipps für den schriftlichen Ausdruck“).

Der Ablauf der Prüfung kann je nach Prüfungszentrum variieren. Das bedeutet, dass es vor allem aus technischen Gründen passieren kann, dass die Prüfung mit dem mündlichen Teil beginnt und dass Pausenzeiten nicht identisch sind. Darauf sollte man die Teilnehmenden hinweisen.

Weitere Beiträge zum TestDaF:

Keine Panik vor dem TestDaF –
Teil 2: Allgemeine Tipps + Leseverstehen
Teil 3: Hörverstehen
Teil 4: Schriftlicher Ausdruck
Teil 5: Mündlicher Ausdruck

Wie wird der TestDaF bewertet?

Für die Bewertung werden – wie oben bereits erwähnt – keine Schulnoten, sondern die TestDaF-Niveaustufen (TDN) verwendet. Nochmals zur Wiederholung: Das Ergebnis TDN 3 entspricht ungefähr B2 (meist nicht ausreichend), TDN 4 der Stufe B2/C1 und TDN 5 der Stufe C1. Für die Bewertung werden im Lese- und im Hörverstehen die richtigen Antworten in den verschiedenen Prüfungsteilen einfach addiert. Aus diesem Grund müssen die Teilnehmenden möglichst alle Aufgaben bearbeiten.

Ein Beispiel:

Leseverstehen 1: 9 richtige Lösungen = 9 Punkte
Leseverstehen 2: 7 richtige Lösungen = 7 Punkte
Leseverstehen 3: 6 richtige Lösungen = 6 Punkte
Insgesamt: 22 Punkte von 30 möglichen Punkten im Leseverstehen

Das entspricht der TestDaF-Niveaustufe TDN 4.

Wichtig: Die Bewertung variiert ein wenig je nach Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Prüfung und wird jeweils speziell vom TestDaF-Institut festgelegt. Für TDN 4 benötigt man somit je nach Prüfung 20, 21 oder 22 Punkte. Die exakt benötigte Punktzahl ist vor der Prüfung nicht bekannt. Man sollte sich also nicht an der jeweils niedrigsten Punktzahl orientieren.

Entsprechende Übersichtstabellen zum Lese- und Hörverstehen findet ihr in den Vorbereitungsbüchern oder auf den Internetseiten des TestDaF-Instituts.

Link zur Bewertung Leseverstehen und Hörverstehen: https://www.testdaf.de/fuer-teilnehmende/informationen-zum-testdaf/testauswertung/

Auf dieser Internetseite findet ihr auch Hinweise zur Bewertung des Schriftlichen und Mündlichen Ausdrucks. Die Bewertung durch „speziell geschulte Beurteilerinnen und Beurteiler“ (so das TestDaF-Institut) kann in diesen Prüfungsteilen natürlich nicht nach einem einfachen Punktesystem erfolgen.

Das Zertifikat des TestDaF

Alle Fertigkeiten werden auf dem Zertifikat einzeln bewertet. So könnte ein mögliches Ergebnis aussehen:

Leseverstehen: TDN 4
Hörverstehen: TDN 5
Schriftlicher Ausdruck: TDN 3
Mündlicher Ausdruck: TDN 4

Dieses Prüfungsergebnis würde an den meisten Hochschulen nicht akzeptiert, denn in allen Fertigkeiten wird eben fast immer mindestens TDN 4 benötigt. Es gibt kein Durchschnittsergebnis, selten kann TDN 3 durch TDN 5 ausgeglichen werden. Und das ist meiner Meinung nach auch der größte Schwachpunkt der TestDaF-Prüfung, denn in den anderen Deutschprüfungen zählt das Durchschnittsergebnis. Für Teilnehmende ist es nur schwer nachvollziebar, dass ein Ergebnis mit dreimal TDN 5 und einmal TDN 3 nicht ausreichend ist.

Die Studienbewerber sollten bei einem Resultat wie oben aber unbedingt an der Hochschule nachfragen. Es gibt manchmal eine gewisse Kulanz, falls für bestimmte Studiengänge Studierende gesucht werden. Dann kann es sein, dass man bei der Addition der Ergebnisse mindestens 16 erreichen muss (wie in unserem Beispiel oben: 4 + 5 + 3 + 4 = 16). Zudem genügt für bestimmte Studiengänge auch das Ergebnis TDN 3 (z.B. Design).

Tipps für die Anmeldung zum TestDaF

Weist die Prüfungsinteressenten bitte darauf hin, dass man sich nur direkt online beim TestDaF-Institut und nicht in den Prüfungszentren zum TestDaF anmelden kann. Wegen des Formats der mündlichen Prüfung gibt es in jedem Prüfungszentrum nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen. Es ist schon häufiger passiert, dass die Plätze in beliebten Zentren oder an kleineren Hochschulstandorten bereits einige Minuten nach Freischaltung der Anmeldemöglichkeit vergeben waren. Man muss also schnell sein. Außerdem bietet nicht jedes Prüfungszentrum alle Prüfungstermine an.

Eine Übersicht zu den TestDaF-Testzentren und zu den angebotenen Prüfungsterminen findet ihr ebenfalls auf der Seite des TestDaF-Instituts.

Welche anderen Sprachprüfungen werden von den Hochschulen akzeptiert?

Neben der TestDaF-Prüfung wird von den Hochschulen die von ihnen selbst angebotene DSH-Prüfung akzeptiert. Außerdem wurde inzwischen das „Zertifikat telc Deutsch C1 Hochschule“ als Nachweis der sprachlichen Studierfähigkeit ausländischer Studienbewerber in Deutschland anerkannt.
Weitere anerkannte Prüfungen sind der bestandene „Prüfungsteil Deutsch“ der Feststellungsprüfung an Studienkollegs (§ 5) oder das Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz – Zweite Stufe“. Goethe C2-Prüfungszertifikate befreien normalerweise von der Teilnahme an einem weiteren Sprachtest. Informiert euch zu diesem Thema aber bitte immer ganz aktuell im Internet.


Ihr seht, das Thema Sprachprüfung für den Hochschulzugang ist nicht ganz unkompliziert. Wichtig ist, dass man als Unterrichtender die Prüfungsteilnehmer korrekt informiert, damit sie keine (nicht ganz billige) Prüfung ablegen, die nicht akzeptiert wird.

In einem meiner nächsten Posts werde ich ganz praktische Hinweise und Tipps zur Vorbereitung der TestDaF-Prüfung zusammenfassen.

Auf den Internetseiten des TestDaF-Instituts gibt es auch eine Zusammenstellung der Fragen, die die Prüfungsteilnehmenden am häufigsten stellen (FAQ).

Und am Ende noch ein Link für diejenigen, die auf der Suche nach Modelltests sind: https://www.testdaf.de/zielgruppen/fuer-teilnehmende/vorbereitung/modellsaetze/

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6 Kommentare zu „Keine Panik vor dem TestDaF – Teil 1: Informationen zur Prüfung

  1. Interessant, dass man die TestDaF-Prüfung Prüfung, anstelle der C1-Prüfung für das Studium in Deutschland braucht. Ich finde es toll, wenn Absolventen von Integrationskursen die Ambitionen aufrechterhalten und ein Studium anstreben. Es ist sicherlich nicht einfach in einer neuen Umgebung so am Ball zu bleiben.

    1. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Kursteilnehmende motiviert und engagiert sind. In B2- und C1-Kursen sind einige manchmal sehr ungeduldig und können es kaum erwarten, ihr Studium in Deutschland zu beginnen oder auch zu beenden.
      Leider ist die Situation bezüglich der Prüfungen ein wenig kompliziert. Es ist meiner Ansicht nach wichtig, korrekt zu informieren, damit keine teuren und nicht anerkannten Prüfungen abgelegt werden. Wie ich im Beitrag schreibe, gibt es neben dem TestDaF und der DSH noch einige wenige andere Prüfungen, die (meistens) von den Hochschulen anerkannt werden. Wichtig ist meiner Erfahrung nach der Hinweis, dass die allgemeine telc C1-Prüfung und die Goethe C1-Prüfung nur sehr selten und in Ausnahmefällen für den Hochschulzugang akzeptiert werden. Und je nach Herkunftsland und Zeugnis kann es sein, dass zuerst das Studienkolleg besucht werden muss …
      Ich bedanke mich vielmals für den Kommentar und würde mich über weitere Erfahrungsberichte aus der Praxis sehr freuen!

  2. Deutsch als Fremdsprache zu lernen ist sicher nicht einfach – besonders wenn man aus einem anderen Sprachraum kommt. Eine Freundin meint, dass das Sprachniveau nach erfolgreichem Abschluss eines Integrationskurses recht unterschiedlich ist. Dann sollten wohl Kandidaten für einen TestDaF auf jeden Fall zuvor noch gesicherte Kenntnisse der Stufe C1 erreichen.

    1. Vielen Dank für den Kommentar!
      Auch ich bin der Meinung, dass die besten Voraussetzungen für das erfolgreiche Ablegen des TestDaF Sprachkenntnisse auf dem Niveau C1 sind. In meinen Vorbereitungskursen waren immer einige Teilnehmende, die „nur“ den B2-Kurs absolviert hatten, aber dann war normalerweise viel Motivation und Fleiß bei der Prüfungsvorbereitung notwendig. Nach dem Integrationskurs sollten auch sehr gute Kursteilnehmende vor einem C1-Kurs unbedingt zuerst einen B2-Kurs besuchen (manche sind zu ungeduldig oder möchten die Kursgebühren für B2 sparen), weil die Grammatikkenntnisse, aber vor allem die Wortschatzkenntnisse im Vergleich zum Integrationskurs enorm erweitert werden.

  3. Hallo Frau BeatesB,
    vielen Dank für die interessante Webseite und die sinnvolle Tips. Im schriftlichen Teil habe ich eine Frage und es wäre nett und hilfreich von Ihnen, wenn Sie dabei helfen können, weil meine Prüfung nächste Woche ist.
    In der zweiten Aufgabe des schriftlichen Teil ( 2 Argumente) sieht so aus:
    1- Geben Sie die beiden Meinungen mit eignen Worten wieder= Das heißt: in meiner Wörter formulieren
    2- Nehmen Sie zu beiden Aussagen Stellung und begründen Sie Ihre Meinung???? Mein Problem liegt hier: Laut ein beantwortet Beispiel im Buch Mit Erfolg zum TESTDaf, aber es wurde in einem zweiten Beispiel, anderes beantwortet. Also, ich habe so verstanden, ich nehme eine Meinung von denen als meine Meinung und begründe sie. Ist das richtig?
    Zweite Frage, gestern habe ich das Buch Musterprüfung 5 gekauft und gefunden dass, der schriftliche Teil anderes formuliert ist und zwar 2 Fragen wurden gegeben statt Argumente, es wurde so gefragt:
    Stellen Sie Überlegungen zu diesen Fragen an und begründen Ihre Meinung! Wie soll man tun?
    Ich habe die 2 Fragen beantwortet und meine Meinung dazu gesagt und begründet.
    Vielen Dank im Voraus
    Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung
    Mit freundliche Grüßen, Frau Mirvat Issam

    1. Hallo Frau Issam,
      danke für das positive Feedback. Ich werde versuchen, Ihre Fragen zu beantworten.

      Frage 1:
      Schritt 1: In den meisten Aufgaben zum Schriftlichen Ausdruck müssen Sie zuerst die beiden – meist entgegengesetzten – Meinungen umformulieren und mit Ihren eigenen Worten wiedergeben.
      Schritt 2: Dann sollen Sie – und das ist sehr wichtig – zu BEIDEN Meinungen Stellung nehmen, nicht nur zu einer. Das bedeutet, dass Sie Pro und Contra, Vorteile und Nachteile zu BEIDEN Meinungen abwägen sollen. Dabei sollen Sie auch Ihre eigene Meinung ausdrücken (Meiner Meinung nach …/Ich bin der Meinung, dass … etc.) Vergleichbar ist dieses Abwägen mit den Aufgaben 4 und 5 des Mündlichen Ausdrucks. Und es soll nicht nur eine Aufzählung von Argumenten sein, sondern Sie sollen Ihre Meinung auch begründen.

      Frage 2:
      Es gibt Aufgaben, in denen es keine entgegengesetzten, sondern verschiedene Meinungen sind. Manchmal wird auch nur eine einzige Meinung zitiert. Und wie im Mustertest 5 gibt es ab und zu auch Fragen. Deshalb ist es sehr wichtig, den grauen Kasten mit der Aufgabe genau zu lesen! Es ist richtig, wenn Sie im Mustertest 5 Ihre Meinung zu beiden Fragen formuliert und Vorteile und Nachteile dargestellt haben.

      Am Ende noch ein Hinweis: Haben Sie auch meinen Blog-Post zum Schriftlichen Ausdruck gelesen? Falls nicht, hier ist der Link: https://beates-daf-tipps.com/2019/05/17/testdaf-teil-4-schriftlicher-ausdruck/

      Ich wünschen Ihnen viel Erfolg für die Prüfung!

Kommentare sind geschlossen.